Montag, Juni 25, 2018

Deutsche stellen sich vor

Kommentare zur Meldung: "Die deutsche "Lifeline" hat 230 aus dem Mittelmeer gerettete Flüchtlinge an Bord. Malta und Italien lassen sie nicht anlegen. In der Nacht besuchten Abgeordnete das Schiff."

Am 25. Juni 2018 um 08:58 von A.Winkler: "Diese Verbrecher! Statt die in Seenot geratenen Menschen zum nächstgelegenen Hafen zu bringen, setzen sie sie Flüchtlinge den Strapazen einer Überfahrt aus. Jetzt zu beklagen, daß entfernte Länder ihre Häfen für diesen Schlepper-Dienst schließen, ist eine verlogene Farce!"

Am 25. Juni 2018 um 08:59 von Tada: "Malta und Italien lassen sie nicht anlegen? Nun ja. Es gibt andere Länder. Wenn mir einer die Tür nicht aufmacht, dann stehe ich da auch nicht ewig herum und warte."

Am 25. Juni 2018 um 09:01 von Wir1970: "Wo aus dem Meer gefischt? Es gibt eine einfache Lösung: zurück zum Ausgangspunkt. Wo genau wurden denn die Mensche aus Seenot gerettet? Welche Küste war die Nächstliegende?"

Am 25. Juni 2018 um 09:03 von Duisburg: "Malta und Italien haben meine volle Unterstützung, wenn sie darauf aufmerksam machen, dass hier doch eher von Schleusung als von Rettung die Rede ist."

Am 25. Juni 2018 um 09:12 von Schneewolf: "Fährschiffe lösen keine Probleme und retten keine Leben, ich vermute, daß auch viele Grüne das wissen."

Am 25. Juni 2018 um 09:15 von Bernd K.: "Es ist doch ganz einfach! Der nette Herr Klaus-Peter Reisch wird eine Bürgschaft für die 230 Damen und Herren unterschreiben und bekommt das Bundesverdienstkreuz! Toll zu wissen dass wir solche Helden haben, die trotz Haftung mit ihrem Privatvermögen weiterhin Menschen helfen!"

Am 25. Juni 2018 um 09:22 von Sehr-Gescheit: "Die sogen. Hilfsschiffe sind m. E. nicht besser als die Schleuser und Flüchtlingshelfer. Nach dem Seenotrecht ist der nächste Hafen anzusteuern und die liegen bestimmt nicht vor der Küste Italiens oder Malta."

Am 25. Juni 2018 um 09:24 von sprachloser: "Diese Menschen waren und sind nicht in Seenot. Das Boot war weder am absaufen noch hat es gebrannt. Wer als Nichtschwimmer ins Wasser geht ist Lebensmüde aber nicht in Not. Wenn wir die ins Land lassen kommen wieder und wieder welche."

Am 25. Juni 2018 um 09:26 von 72er_Jahrgang: "Es ist entsetzlich, aber leider fanden und finden derartige Katastrophen immer statt - das Leben, wo man sich über die tägliche Büroarbeit beschwert, ist nun mal nicht DAS Leben - wir haben es nur vergessen. Es kann daher einfach keine Lösung sein, eine beständige Ausnahmesituation als den Normalzustand zu erklären. Wie lang will und kann man die 'Aufnahme' von Menschen aus anderen Ländern noch durchhalten? Wir reden hier nicht von einer 'natürlichen' Entwicklung, sondern von dem Beginn eines nicht enden wollenden Stroms."

Am 25. Juni 2018 um 09:27 von berelsbutze: "Bin mal gespannt, wann im indischen Ozean die ersten Flüchtlinge an Bord genommen und nach Europa transportiert werden."

Am 25. Juni 2018 um 09:28 von Frank_Furter "Wieviele Meilen war denn 'der nächste sichere Hafen' entfernt, als die Menschen an Bord genommen worden sind????"

Am 25. Juni 2018 um 09:29 von Joachimus: "Die Lifeline ist doch selbst für diese Situation verantwortlich ... diese vermeintliche Hilfe retten keine Leben, sondern motivieren die Menschen zu gefährlichen Überquerungsversuchen in völlig untauglichen Booten. Nur ein Stop kann das richtige Signal senden und zukünftig Menschen vor dem Ertrinken retten."

Am 25. Juni 2018 um 09:34 von Paco: "Am besten zurück nach Libyen bringen, dann hört das auf. Wenn man immer wieder hilft endet es nie. Die Aquarius hat stolz nach Valencia verkündet, sofort wieder an die lybische Grenze zu fahren. Die Menschen müssen wissen, hier werden sie nicht mehr aufgenommen. Das muss man ihnen in den Ländern mitteilen, so wie es Australien tut. Die Bundesregierung will seit drei Jahren etwas gegen Schleußer tun, nur mit der strikten Abweisung dieser Schiffe geht das. Keiner bezahlt mehr einen Schleußer, wenn er nicht ankommt. Die privaten Retter müssen endlich angeklagt werden, die Schiffe müssen an die Kette, oder besser versenkt werden."

Am 25. Juni 2018 um 09:34 von Molly23: "Seenot? Niemand will die Lifeline anlegen lassen.Da müssen sich die Nichtregierungsorganisationen vorher schlau machen welcher Hafen sie einlaufen lässt.Dann gefährden sie nicht das Leben der Migranten.Oder sie bringen sie sofort in den nächstgelegenen Hafen wo die Rettung statt gefunden hat.Meist Lybien...und schippern nicht in die ferne EU."

Am 25. Juni 2018 um 09:35 von Romanusedom: "Seerecht Missbrauch ? Grünen Abgeordnete... ist sie im Urlaub auf dem NGO Schiff ? Kann mal ein Jorunalist alle Schiffe ( die Menschen aus Seenot retten wollen ) zählen ..? Ich möchte mal sachliche Lage Berichte .. Danke und ich hoffe das nie ein ,, normales ,, Schiff in Seenot gerät ."

Am 25. Juni 2018 um 09:43 von eine_anmerkung: "Ich finde es absolut richtig das dem Schiff die Einfahrt verweigert wird. ES REICHT!"

Am 25. Juni 2018 um 09:43 von Quakbüdel: "Hoffentlich melden viele Passagiere dies auch an ihre Freunde und Familien in den jeweiligen Heimatländern weiter ! Bisher kamen dort vermutlich nur positive Nachrichten an wie z.B. prima hier ! Geld ohne Arbeit."

Am 25. Juni 2018 um 09:45 von NeutraleWelt: "Wenn ein Sturm droht sollte man schnellstens einen sicheren Hafen suchen...in Nordafrika. Aber lieber den nächsten Sturm abwarten, vielleicht kann man dann doch eine Notsituation rauspressen und doch in Italien anlegen. Was die 'Lifeline'-Schleuser dort betreiben ist Erpressung, verursacht durch eigenes Verschulden mit der beliebten Begründung 'Humanität'. Mich wundert es nicht, dass ausgerechnet Grüne und Linke versuchen dort mit zu pressen."

Am 25. Juni 2018 um 09:46 von Initiative Neue...: "Jeder Flüchtling der mit Hilfe von Schleppern und Hilfsorganisationen das Mittelmeer überqueren kann, ist ein Anreiz für weitere Schlepper."

Am 25. Juni 2018 um 09:46 von Einfach Unglaublich: "Das Schiff muss beschlagnahmt werden und die Besatzung wegen Schlepperei und Beihilfe zur illegalen Einreise angeklagt ... Die Migranten müssen wieder an die afrikanische Küste"

Am 25. Juni 2018 um 11:08 von Werner40: "Warum fahren die nicht nach Libyen ?"

Am 25. Juni 2018 um 11:08 von Tada: "Das Ganze erinnert mich an die 'Helfer' die die 2016 Flüchtlinge im Fluss ertrinken haben lassen, nachdem die Grenze geschlossen wurden. Aber Verantwortung übernahmen diese 'Retter auf See' eh nicht, sie haben die Verantwortung immer nur weitergegeben."

Am 25. Juni 2018 um 11:10 von Lyn: "Ich kann mich dem Gros der Schreiber nur anschließen. Die Gäste für die Überfahrt nach Europa zurück nach Lybien, das Schiff beschlagnahmen, die Schleusergehilfen, die sich als Retter bezeichnen verhaften und anklagen. Kein europäischer Hafen darf diese Schiffe mehr anlegen lassen! Dann ist Ruhe im Mittelmeer."

Am 25. Juni 2018 um 11:15 von tagesschlau2012. "Der Kapitän muss sein Heimathafen anlaufen und muss sich vor Gericht rechtfertigen warum er sich nicht an das Seerecht gehalten hat."

Am 25. Juni 2018 um 11:18 von Erfahrungsträger: "Das wurde durch unverantwortliches Handeln der Dresdner Hilfsorganisation 'Mission Lifeline' und der Besatzung der 'Lifeline' bewusst herbeigeführt. Das was diese Politikdarsteller von sich geben zielt gegen Deutschland. Das Schiff sollte in Italien-Malta einlaufen und an die Kette gelegt werden. Die Immigranten identifizieren und abgeschottet für eine Rückführung bereitstellen. Das Schiffspersonal festsetzen, Personalien aufnehmen und ausweisen".

Am 25. Juni 2018 um 11:19 von lenamarie_ "Was die deutschen Rettungsschiffe machen, ist Schlepperei"

Am 25. Juni 2018 um 11:19 von Sabine die Schwäbin: "Wie lange will Europa noch diesen unsäglichen Fährfahrten von Afrika nach Europa zusehen ? Endlich wachen einige Länder mal auf. Italien und Malta sind nicht verpflichtet diese Schiffe anlegen zu lassen. Also Anweisung geben mit dem Schiff zurück Richtung Afrika zu fahren und die Afrikaner der Libyschen Küstenwache übergeben. Die Schlepperschiffe danach festsetzen, wenn sie einen europäischen Hafen zum tanken und beladen anfahren. Fertig !"

Am 25. Juni 2018 um 11:22 von gman: "Bilder sagen mehr als tausend Worte. Man kann es nicht oft genug wiederholen: Lauter junge Männer winken vom 'Rettungsschiff'. Auch dieses Bild zeigt es deutlich, Frau Wagenknecht hat Recht: 'Offene Grenzen für alle-das ist weltfremd'. Falsche Flüchtlinge, falsche Syrer, keine Asylberechtigte, die Falschen werden gerettet! Das muss ein Ende finden!"

Am 25. Juni 2018 um 11:22 von Jochen61: "Egal wo die Flüchtlinge an Land gehen, im Anschluss muss das Schiff versenkt werden."

Am 25. Juni 2018 um 11:22 von paule2: "Diese deutsche Schlepperbande gehört vor ein deutsches Gericht, und das Schiff muß beschlagnahmt werden."

Am 25. Juni 2018 um 11:24 von lenamarie: "wenn Europa nicht zeigt, dass sie SChlepper ablehnt kommen jeden Tag illegale Flüchtlinge mit SChleppern rein. Es reicht"

Am 25. Juni 2018 um 11:25 von Gassi: "Die Mittelmeer-Route muss zu! Was da abgeht ist mehr eine Erpressung denn eine Asylpolitik."

Am 25. Juni 2018 um 11:28 von Polit-Observer: "Ich verstehe die Krokodilstränen der Besuchspolitiker der Grünen auf der Lifeline nicht. Kann man oder will man die systematische Praxis der verantwortungslosen Schleuser nicht verstehen oder macht man sich zu willfährigen Gehilfen dieser Verbrecher."

Am 25. Juni 2018 um 11:29 von Moderation: "Vorübergehende Schließung der Kommentarfunktion. Liebe User, wegen der hohen Anzahl der Kommentare ist unsere Moderation derzeit überlastet. Deshalb kann diese Meldung im Moment nicht kommentiert werden. Wir bitten um Ihr Verständnis"